Eine neue Modellversion mit Unterstützung für implizite Tuolen
Notenstecher drucken die kleine „3“ oder „6“ meist nur über der ersten Triole oder Sextole einer Passage und lassen die folgenden Gruppen ohne Ziffer – der Spielende soll das Muster fortführen. Diese unbezifferten Gruppen sind implizite Tuolen: Sie werden als Tuolen gespielt, aber nichts auf der Seite sagt das. Besonders häufig sind sie in Ausgaben des 19. Jahrhunderts sowie in Etüden und Variationen.
- NeuImplizite Tuolen werden jetzt unterstützt: Sie werden aus dem Rhythmus des Takts rekonstruiert, statt Noten zu verwerfen, damit der Takt zur Taktart passt.
- BesserDeutlich weniger frei erfundene Tuolen – eine Tuole wird nur noch dort in die Partitur geschrieben, wo tatsächlich eine Ziffer auf der Seite steht.
- NeuTitel in Hangul und koreanische Vortragsbezeichnungen werden jetzt erkannt.
- FixStudierzeichen hängen jetzt am Takt, den sie eröffnen, statt an der nächstgelegenen Note.
- FixDazu eine Reihe kleinerer Korrekturen bei Liedtext, Akkordsymbolen, Instrumentennamen, Tabulaturen, Auftakten und Partiturangaben.